So sieht dieses Jahr Heiligabend bei uns aus. Geschenkpapierfetzen auf dem Fussboden und glückliche Kinder. Neue Hausschuhe und Socken für Papa, ein schönes Kleid und ein Dunkelkammertimer für Mama. Tolle Bastelarbeiten von Albert für Papa und Mama. Die Kinder schenken sich gegenseitig auch etwas (ich habe ihnen jeweils etwas zum Einpacken füreinander gegeben). Schmerzmittlel haben gut funktioniert (wie man sieht). Dank dem Fotostativ und Selbstauslöser ein paar Fotos von uns allen. Emma konnte gar nicht genug davon bekommen, den Auslöser zu drücken. Albert hat seinen Lego Starwars AT-AP an einem Abend ruckzuck aufgebaut. Emma machte sich auch begeistert an den Aufbau des Arendell-Schlosses (Frozen).
In Ungarn kommt nicht der Weihnachtsmann oder das Christkind sondern Jezuska. Für Emma ist das dann schnell Jesus = Jezuska. So ähnlich als wenn man im Deutschen Christkind = Christus (also Baby Jesus) sagen würde. Sie freute sich über die Geschenke und sagte laut auf Deutsch: „Danke, Jesus!“. Und somit haben wir Weihnachten mit den zwei wesentlichen Worten zusammengefasst. Danke, Emma!