Gestern und heute waren Schnupperstunden in Emma’s und Albert’s Schule. Beide (Schulen sowie Kinder) machten einen sehr positiven Eindruck. Albert hat heute sogar seine Sportsachen mit Schullabel bekommen (siehe T-Shirt auf dem Foto). Neben anderen neuen Dingen wird es nicht mehr eine Vollverpflegung geben (wie in Schweden) sondern die Kinder müssen ihr Essen entweder mitbringen oder können Mittagessen in der Schule bekommen. Letzteres summiert sich allerdings sehr schnell bei 4 Euro pro Kind pro Mahlzeit. Die meisten anderen Kinder bringen wohl ihre Brotbüchsen mit. Derer sind es 3. 1 x Obst oder Gemüse für die Zwischenmahlzeit am Morgen. 1 x Mittagessen (was auch immer die Kinder kalt essen mögen). 1 x Snack am Nachmittag (keine Süssigkeiten aber sättigende Kekse oder Backwaren, wie z.B. Bananenbrot sind ok). Ausserdem ist keinerlei Alufolie oder Plastikfolie gestattet. Das könnten also entweder 6 Boxen pro Tag sein für die Kinder oder weniger Boxen mit kombiniertem Essen.
Am Kühlschrank hängt schon eine Liste mit möglichen Brotdoseninhalten. Selbstverständlich eine Liste für Albert, eine für Emma. Ausserdem habe ich heute mit den Kindern zusammen schultaugliche Kekse gebacken. Wollte mal probieren, was man so machen kann und ob es überhaupt schmeckt. Ein Rezept habe ich mit Emma ausprobiert (Haferflocken-Rosinen-Kekse). Ein Rezept mit Albert (Vital-Kekse mit vielen Körnern). Emma findet ihre Kekse richtig gut. Albert bevorzugt „sein“ Rezept. Na dann ist doch alles gut!