Roma, Tag 17

We went to the Jewish part of the historic town centre. Albert wasn’t such a keen walker as hoped for, but still we had something to do by strolling around (or being carried around) and I enjoyed the architecture!

Heute Vormittag sind wir ins juedische Viertel gefahren. Leider war Albert nicht so sehr am Laufen interessiert wie ich gehofft hatte, aber wir hatten wenigstens etwas zu tun und ich genoss die Architektur!

Roma, Tag 16

Heute gibt es leider keine Bilder. Ich habe begonnen, neben der Elternzeit etwas weiter an meiner Promotion zu arbeiten. Es gibt noch einige Dinge, die ich mir vorgenommen habe zu beenden bevor ich nach der Elternzeit mein zweites Jahr Promotion antrete. Mal sehen, wie das so funktionieren wird! Auf jeden Fall bedeutet das, dass ich meine freie Zeit (vor allem am Abend) gut einteilen muss. So kann ich nicht immer den ganzen Abend Fotos bearbeiten und online stellen. Ich muss also etwas zeiteffektiver werden. Vielleicht sollte ich versuchen  mir „Fotoabende“ und „Arbeitsabende“ einzurichten! Die Kamera ist natuerlich trotzdem immer einsatzbereit!

Eine amuesante Episode des heutigen Tages: Albert hat in der Strassenbahn ein Brötchen gegessen und thronte dabei auf meinem Schoss. Beim Essen hat er einige Kruemel verloren, die dann auf meinem Mantel landeten. Wie war ich erstaunt, als der junge Mann die Kruemel von meinem Mantel beseitigte! Da hat er sich etwas abgeguckt!

Unfortunately, no pictures today! I have started to work a little in addition to the maternal leave in order to follow my plans to get a few things finished before I enter into the second year of my phd after the „time off“. I am curious how I will manage! In any case, this means that I have less time to spend on editing pictures – I guess I will have to be more time efficient. Perhaps I should try to invent „photo evenings“ and „work evenings“. The camera will be ready to go at any time of course, no matter how much time I will have for editing.

A short episode from today: Albert sat on my lap while we were on the tram. He was eating a bun. Accidentally, a few crumbs fell on my coat. To my great surprise, he cleared them off and cleaned my coat! What kind of a nice imitation is that…!

telefonitis

In the afternoon, I had prepared Albert for going out. While getting ready myself, he disappeared and no sound was heard of him (often a bad sign). I found him on our bed (shoes on), leaning back, in one hand the wireless phone, in the other a bun. Occassionally, he was saying „mamam“. He looked very into a non-existing phone conversation. After he had given me the phone (he always wants me to talk), he held the bread to his hear for a short moment and then he realized that it was for eating and sticked it into his mouth. It was so funny!!

Heute Nachmittag hatte ich Albert zum Weggehen vorbereited und war dabei, mich auch ausgehfertig zu machen. Von Albert hörte ich nichts. Das ist häufig ein eher besorgniserregendes Zeichen. Ich fand ihn (mit Schuhen) auf unserem Bett, zurueckgelehnt, in einer Hand das schnurlose Telefon, in der anderen ein Brötchen. Gegelentlich war „mamam“ zu hören. Er war sehr vertieft in sein nichtexistentes Telefonat! Nachdem er mir das Telefon gegeben hatte (er will immer, dass ich irgendwas erzähle und „telefoniere“), hielt er sein Brötchen an das Ohr. Allerdings nur fuer einen kurzen Moment, dann schien er gemerkt zu haben, dass irgendetwas so nicht stimmen konnte und steckte sich das Brötchen in den Mund. Das war so lustig!

Roma, Tag 14

Wir haben am Nachmittag einen Ausflug zum Park der Villa Borghese gemacht. Albert hat schön mit den Steinen gespielt. Hinterher sah er aus, als hätte er sich in Mehl gewälzt!

In the afternoon, we went to the park of Villa Borghese. Albert played with stones and afterwards looked like he had jumped into flour!