Ein Abstecher nach Emma-us: Über Tische und Bänke

„Nein!“ ist zwecklos. Sie klettert auf den Tisch. Ich stelle sie wieder auf den Boden. In einer Minute ist sie wieder oben. Auf die Sitzbank geklettert und von dort aus auf den Tisch. Die Zeremonie wiederholt sich mehrfach. Vehementeres „Nein!!!!“? Vehementeres Grinsen. Sie liebt die Herausforderung. Und von oben sehen die Dinge sowieso viel interessanter aus.

Sie fädelt die Dinge gut ein. Auch im wortwörtlichen Sinne. Zumindest versucht sie es…

Finde den Fehler!

Babn-dabn. So oder so ähnlich heisst das Baden auf Emma-isch. Das hatten wir eigentlich nach dem Abendessen schon erledigt. Macht nichts, dachte sich die junge Dame. Doppelt hält besser. Allerdings war die Begeisterung am Ende eher mässig. Was solls…nicht jedes Experiment ist ein Genuss!

8. Dezember: Angezogen

Wenn es kalt wird – obwohl es das nicht gerade sonderlich ist – muss man sich vernünftigt anziehen. Daher hat der kleine Mönch heute wieder seine Robe angelegt. Damit es warm bleibt, stecken die Hände in überdimensional grossen Handschuhen. Rot. Man muss ja ein Statement machen. Hier wird gerade der Nau angeschaltet. Soll er doch mal das Wohnzimmer schön saugen, während Papa und Emma unterwegs sind!

In ein Körbchen kann Emma freilich auch steigen. Ein bisschen eng, wenn man drinsteht, aber was solls!

Keinesfalls eng jedenfalls ist die Schneehose, die heute angekommen ist. Vorab haben wir die Masse angesehen und festgestellt, dass sie wohl ein bisschen gross ausfallen wird. Aber was solls. Sonderangebot. Lang genug. Und ohnehin weiss man ja nicht, wohin sich die Lebkuchen ablegen werden! Man kann durchaus feststellen, dass ich noch einige Lebkuchen essen darf, bis die Schneehose gefuellt ist….oder vielleicht lassen wir den Platz lieber fuer eine Freifahrt fuer Emma!