Herbstliche Impressionen von unserem neuen Zuhause.
Autumn in our new home.
Dies ist Galerie Numero 100 und es erfolgt eine ganz besondere Ueberraschung. Albert, der Cremedosen-Öffner-Spezialist und Penatenkuenstler, präsentiert sein neuestes Kuechenkunstwerk: „Lass dich ueberraschen!“ Wahrlich…ein wahrer Kunstgenuss!
This is gallery 100 and we present a special, so to say an exquisite revelation of art: Albert, specialist in opening tins with thick, fat, white rash cream, shows how art can transform your kitchen into an explosion of surprise in white! Indeed, the embodiment of art!
Someone really tired. Picture taking in September. Now, as it is October, times are changing and we are trying to wean Albert from his soothing water bottle, hoping that he will learn to fall asleep without it. And wake up less at nights. Ask us again in a few days time if we managed 😉
Jemand ist wirklich muede. Das Bild habe ich im September gemacht. Jetzt, im Oktober, gibt es einige Veränderungen und wir versuchen Albert seine Beruhigungs-Wasserflasche abzugewöhnen. In der Hoffnung, dass er lernt ohne die Flasche einzuschlafen und dann vielleicht in der Nacht weniger aufwacht. Frag uns in ein paar Tagen ob wir das hinbekommen haben ;-)!
Von Ilfracombe aus haben wir Lynton einen Besuch abgestattet. Das malerische kleine Städtchen liegt im Exmoor, einem Naturschutzgebiet etwas nördlich von Ilfracombe. Von Lynton aus haben wir einen Rundweg im Exmoor gemacht, bis zum und durch das Tal der Felsen, mit kleinem Zwischenstop in einem Teehaus mitten im Gruenen, wieder hinauf auf den nächsten „Berg“, durch ein Meer an Farn hindurch und wieder hinunter nach Lynton. Der Marsch hat uns den Grossteil des Tages beschäftigt, besonders weil sich das Laufen mit Ballast (entweder Rucksack oder Albert) beim ständigen Auf und Ab doch nicht so schnell gestaltet. Aber die ueberwältigende Natur war einfach alle Muehe wert!
Den ersten Teil unseres Englandaufenthaltes verbrachten wir in einer Stadt an der Kueste in Norddevon. Die Stadt an sich war kaum sehenswert aber die Umgebung war sehr schön. Einige Wanderungen entlang der Kueste (mal mit Regen, Wind und Sonne) haben uns einige schöne Aussichten und Momente beschehrt. Besonders begeistert waren wir von der Unterkunft, die sehr nah am Wasser gelegen und huebsch eingerichtet war. Albert mochte es besonders aus dem grossen Fenster herunter auf die Strasse zu schauen und sich hinter den langen Vorhängen zu verstecken.