Die Eule

Bei Oma gibt es sehr spezifische Teller. Die entstammen noch der Zeit, zu der Papa noch ein paar Zentimeter kleiner war. Der momentane Favorit von Emma ist der Eulenteller. Der muss am besten zu allen Mahlzeiten verfügbar sein. Eigentlich wollte ich heute Emmas Frisur fotografieren mit den glatt“gebügelten“ Locken, die zum Geradeschneiden der Frisur nötig war, wie von der netten Friseurin vorgeschlagen wurde. Aber Emma fand das nicht wirklich dokumtentationswürdig, den Eulenteller aber schon. Ich habe sie zumindest etwas austricksen können.

Der Zoo

Und heute war es dann der Zoo. Jede Menge Highlights. Auch ein „Downlight“, nämlich als Emma sich durch das erste Gatter Richtung Nashorn begab. Ein zweites gab es noch, aber auf der anderen Seite direkt das Nashorn. Dem Himmel sei Dank, dass die Oma das noch rechtzeitig gesehen hat. Einen Dickkopf hat sie zwar, aber ob der wohl dem Nashorn standgehalten hätte… bloss weg mit diesen Gedanken! Ansonsten hat Emma jede Menge Küsschen verteilt an steinerne gefederte Freunde, Albert hat eine hopsende Ziege gestreichelt, es gab leckeres Eis, tolle Spielplätze, das ein oder andere verschwundene Kind, herrliches Wetter und Tiere aller Art. Ein wirkliches Abenteuer! Zum Abschluss spazierten wir über den Heldenplatz zum Auto. Wunderbares Abendlicht. Man hätte gerne noch bleiben wollen!

Ferien in Ungarn – Der Auftakt im Tropicarium

Wir sind mit dem Auto nach Ungarn gefahren, die Fahrt aufgeteilt auf 2 Tage. Strömender Regen über Stunden und an beiden Reisetagen, Unfälle vor uns, Stau. Es war nicht besonders schön und wir waren froh, als wir angekommen waren. Umso besser erging es uns – und besonders den Kindern – als wir gestern in die Tiefe der Ozeane eingetaucht sind. Dabei haben wir alles von der trockenen Seite des Glases bestaunt im Tropicarium, einem Aquarium, was nicht weit von Oma Teréz in einem Einkaufszentrum zu finden ist. Trotz teilweise sehr dunkler (unbearbeiteter) Bilder kann man die Begeisterung der Kinder nicht übersehen.

Alberts grosser Favourit war das Rochenstreicheln, er war kaum wegzubewegen von dem Rochenbecken…

Feierliche Promotion

Letzte Woche war der feierliche Meilenstein. Lang, festlich und feierlich. Nach der Zeremonie kam meine wunderbare Freundin Louise um Fotos von mir zu machen. Besonders schön war, dass sei auch ein paar Bilder von András und mir zusammen bevor András Emma abholen musste. Was fuer eine schöne Gelegenheit!

Schnell ein paar Schnappschuesse

Gestern waren wir fuer eine Stunde auf dem 4H-Bauernhof in der Nähe und die Kinder hatten Spass! Emma ist immer noch völlig beeindruckt von der Tatsache, dass die Kuh den Schwanz gehoben hat und da auch gleich „BAAA“ aus dem Kuhpopo rauskam. Das hat ihr unglaublich imponiert. „Kann man nicht essen“, meinte sie heute zu Opa dazu am Telefon. Stimmt, Emma. Essen kann man das nicht. Oder will man zumindest nicht…

Emma war ausserdem sehr fasziniert von dem „Nuckibaum“. Die Kinder bringen den kleinen Hasen ihre Nuckis wenn sie sie selbst nicht mehr brauchen – oder sie dazu ermutigt wurden, sie nicht mehr zu brauchen. Das ist auch eine gute Idee fuer Emma…

Hier ein paar unbearbeitete Bilder von dem Bauernhofausflug!

Geballert

Das Wetter war auch schon mal einladender. Keiner zeigte heute grosse Motivation sich nach draussen zu begeben. Stattdessen wurde im Wohnzimmer Ball gespielt. Emma, wie immer, trägt minimalistische Kleidung. Nein, liebe Oma, es gab keine kalten Fuesse aber Bekleidungsintoleranz. Nachdem Emma kurz aber heftig krank gewesen war am Donnerstag/Freitag mit 40.2 Fieber in der Nacht inklusive Essen-retour, war es heute schon so, als ob sie noch nie ein Fieberthermometer gesehen hätte. Alles scheint also wieder zu rollen – sogar der Ball.