Alles Liebe zum Geburtstag, Opa!

Wir denken an dich! Wir haben die Fotos vom Dezemberbesuch angeschaut und Albert hat sich im Hof stehen gesehen und gesagt, er möchte jetzt gerne „Opa“, „Oma“ fahren. Er hat auch deine Hände auf dem Akkuschraubphoto gesehen und ich habe ihn gefragt, wer das ist und er hat gesagt „Opa! Opa hilft Albert!“

Eine schöne Feier und alles Liebe fuer dein neues Lebensjahr!

Von Albert, Andrea und András

Rückblick: Keineswegs verbohrt

Es gibt Dinge im Leben, die sind einprägsam. So auch die Schraubstunde mit Opa. Nachdem Opa seinen Enkel in die Grundlagen der Schrauberei eingewiesen hat, drehte dieser mit Hilfe des kleinen Akkuschraubers und nach besten Kräften die Schrauben rein und raus.

Wir wissen schon, wer beim -leider bald fällig werdenden- nächsten Umzug die Regale demontieren wird!

Rückblick: Wohnzimmerimpressionen

Wie man sieht, gab es bei den Grosseltern nicht nur Aussen- sondern auch Innenaktivitäten, wie z.B. künsterisch-gestalterische Workshops mit Oma, Probefahrten mit Opa’s Sammel-LKW’s sowie Lesen mit Mama.

Besonders wichtig zu erwähnen ist die Sicherheitstür an der Treppe, die Opa eigens für Albert installiert hat. Nachdem Albert wusste, dass diese Tür von Bedeutung war, mussten wir bei jedem Treppabstieg die Treppe unbedingt hinter uns schliessen – auch wenn ich diese akrobatische Übung (Kind festhalten, selbst nicht runterfallen, Tür schliessen) lieber bleiben gelassen hätte. Albert musste diese Tür IMMER schliessen. Schließlich, das lernt man eben schon in jungen Jahren: was sein muss, muss sein!

PS: Ich weiss nicht genau, wen wir da jedes Mal im Wohnzimmer so gewissenhaft eingesperrt haben, aber ich kann mit Sicherheit sagen, dass, während wir uns im Erdgeschoss befanden (und die Tür oben an der Treppe geschlossen war), sich keine dramatischen Treppenunfälle ereignet haben!

Rückblick: Die Feuerwehr

Die Grosseltern wohnen sehr nah am Feuerwehrgebäude. Zufälligerweise wurde während der Zeit unseres Besuches bei der Feuerwehr aus- und umgeräumt, was zur Folge hatte, dass die fahrbahren Untersätze stolz und rot draussen standen. Welch eine Gelegenheit für einen langsamen Novembervormittag! Albert hat das Feuerwehrauto sehr bereitwillig inspiziert, leider allerdings nur von aussen.

Es gibt kaum eine Begeisterung, die so intensiv ist wie die fuer die Feuerwehr! Jeden Tag mindestens einmal spielt Albert auch zuhause  freiwillig Feuerwehr, rennt mit Helm durch die Zimmer und löscht mit allem, was zur Hand ist, imaginäre Brände. Es gibt kein sichereres Zuhause als das Unsrige!