Emma’s Weihnachtsgeschenk an Mama

Bevor es völlig zwischen dem alten und neuen Jahr in Vergessenheit gerät und unerwähnt bleibt auf dem Blog (= es wird vergessen werden): Emma hat mir ein sehr grosszügiges Weihnachtsgeschenk beschert: in der Nacht vom 24. zum 25. Dezember hat sie das erste Mal 6 Stunden am Stück geschlafen! Emma, du hast ein Gefühl für besondere Anlässe! Erst erscheinst du prompt am errechneten Geburtstermin und dann vergisst du auch nicht, pünktlich ein Weihnachtsgeschenk zu überreichen! Ich bin zutiefst beeindruckt!!! 😉 !

Schnipp schnapp

„Ich habe Albert zwei kleine Ecken ins Haar geschnitten!“ Aha. Macht ja nichts. So dachte ich. Bis ich die Ecken gesehen habe. Papa hatte durchaus praktisch gedacht, die langen Kotletten an den Schläfen gesehen, beherzt die Schere angesetzt – dem Sohne zu einem ordentlichen Aussehen verhelfen wollend – und dann waren sie eben ab. Ergebnis siehe unten. Mich hat allerdings etwas der Schlag getroffen. Ich konnte mir auch nicht so recht vorstellen, wie man eben mal schnell so gerade ins Haar reinschneiden kann. Naja. Einen beträchtlichen Teil des Abends habe ich versucht, die Gesamtkomposition des Haars anzupassen. Seitdem schaue ich mir jeden Tag an, welche Ungenauigkeiten ich da in Albert’s Haarschopf geschnitten habe und ärgere mich, dass ich das nicht besser kann. Etwas erbärmliches Ergebnis – siehe Bild ganz unten. Vielleicht sollte ich mal einen Kurs besuchen. „Haareschneiden fuer Muetter“ oder so. Oder die Scheren besser verstecken.

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