Wieder in Schweden, wollten wir die letzte gemeinsame Ferienwoche Ende Juli noch nett gestalten und mieteten für einen Tag ein Auto um nach Fjällnorra zu fahren. Ein sehr schöner See in der Nähe sogar mit Ziegen, Schafen und Allerlei in unmittelbare Reichweite, was bei gewissen jungen Damen definitiv eine Wertsteigerung bedeutet.
Albert war ein grosser Held im Wasser und schwamm mit den Schwimmflügeln allein bis zu einer Platform im See, von der er dann mehrfach beherzt wieder ins Wasser sprang. Emma war angetan von den Enten (die sie, mitsamt ihrem Kleid, bis ins Wasser jagte) und von einem Hund, den sie partout mit Gras füttern wollte. Der Hund ist nicht auf den Bildern, ihre Grassammelaktion aber sehr wohl.
Wie man sieht gab es auch Eis zur allgemeinen Stimmungsaufhellung, das geplante Grillen musste allerdings kurzfristig ins Wasser fallen. Weil leider zu viel Wasser von oben viel und wir noch vor dem Abendessen die Flucht ergreifen mussten. Bedauerlicherweise hatten wir keine Regenschirme dabei, denn sonst hätte András gerne das alternative Grillen angewendet. Hat er sich beim Nachbarn abgeguckt. Ein Schirm fuer den eigenen Kopf, ein Schirm fuer den Grill. Eines haben wir jedenfalls gelernt…man darf einfach nicht ohne Regenschirme an den See fahren wenn man Würstchen essen möchte…