Knapp halb zwölf. Sie wird wach und ich gehe in das dunkle Schlafzimmer. Zeit fuer den Mitternachtssnack. Sie hat angefangen zu weinen. Und da sagt sie, zum ersten Mal so situativ passend, deutlich und unmissverständlich, mit einer leicht heiseren, kleinen Stimme: „Mama!“
Da bleibt die Zeit stehen und ich halte dich behutsam fest. Emma. Meine Emma.