Wir sind keine Verfechter davon, dass Albert viel Zeit vor einem Kasten sitzt und digitale Welten erobert. Sicherlich kommt das noch früh genug in rauhen Mengen. Das Computerspielen heben wir uns für lange Bus-, Flug- oder Zugfahrten auf. Zwischendurch hat Albert jede Menge Herausforderungen im analogen Sinn: Fahradfahren lernen, Schwimmen lernen, Malen, Rennen, Hüpfen und viele andere Dinge die ihm – hoffentlich – helfen sich gut mit sich selbst und seiner Welt zu arrangieren. Allerdings sind auf Albert’s Luftmatratze für das Wasserplanschen die ärgerlichen Vögel (Angry birds) drauf. Bis er damit wirklich auf dem Handy oder sonst irgendwas Digitalem spielen darf, muss er allerdings noch warten bis zur langen Zugfahrt nach Südschweden, wo wir im September Opa Reinhard und Oma Karin treffen. Dort gilt es 6-7 Stunden zu überbrücken und die Ärger-Vögel kommen dafür gerade recht.
Heute morgen wollte Albert aber gerne sehen, wie das Spiel funktioniert und durfte einen you-tube clip schauen. Hinterher wurde es langweilig, weil Mama ihre öden Schwangeschaftsübungen machen musste. Aber da kam uns eine Idee und Albert spielte Angry birds mit Ball und Klopapierrollen. Als kleine Info: In dem Spiel fliegen runde Vögelfiguren umher (bzw. man schiesst sie los mit einem Katapult) und sie fallen dann auf Holz- oder Steinhauskonstruktionen, die davon einfallen.
Voila! Hier kommt der ärgerliche Vogel!