Rom, Tag 6 – Ein Vormittag zuhause

Emma ist nach wie vor krank und es macht wenig Sinn, sie zu versuchen durch die Stadt zu schleifen. Somit gehen Albert und Papa zur Engelsburg (und dieses Mal auch rein) und die Damen hüten das Haus. Emma ist kaum etwas, aber Mandarinen gehen schon. Die Sonne scheint warm auf dem Balkon heute Vormittag und wir nutzen die Chance, die Wärme zu genießen. Danach wird gehämmert. Auch die Wohnung wird aufgeräumt, die Teller abgewaschen und ein paar Aufnahmen von der Wohnung passen auch noch rein (nächster Eintrag).

Rom, Tag 5 – Mama und Papa gehen aus

Panka, eine sehr nette junge Dame, die sich bereiterklärt hat uns zu helfen kommt und passt auf die Kinder auf. Organisiert von Papa und eine sehr schöne Überraschung! Und Mama und Papa haben so den zweiten Abend „fuori la mura“ sozusagen. Dieses Mal kein langer Spaziergang und eine Eisdiele mit phänomenalem Eis sondern ein Ausflug zum Piazza Clodio, wo es ein sizilianisches Restaurant gibt. Schick machen ist zwar für das Ambiente dort nicht nötig, aber man muss ja die Feste feiern wie sie fallen ;-).

Das Essen ist wirklich großartig. Wir teilen uns eine Vorspeise mit allen möglichen Dingen „a la casa“ und essen Pasta. Unglaublich gut, aber kaum zu schaffen, denn die Zutaten sind reichhaltig und es mangelt nicht an Öl.  Dennoch teilen wir uns einen Nachtisch und „rollen“ dann zu Fuß durch die Stadt nach Hause. Wenn es nicht so gut gewesen wäre, würde ich es beinahe bereuen so viel gegessen zu haben…

Mit Emma ging trotz Krankheit zuhause alles gut. Ibuprofen macht’s möglich! Zwar war sie unglücklich beim Einschlafen, aber Albert war ja da und gab sich ganz große Mühe, daß sich Emma beruhigte. Auf Anweisung von Papa via das Mobiltelefon. Als Belohnung gab es noch eine halbe Stunde Asterix-Filmchen. Für Albert, nicht Papa natürlich.