Die Weltraum-Party

Die Geburtstagsfeier. Lang und innig erwartet. Viel zu kurz war sie, meint Albert. 2 Stunden und ein bisschen. Lang ist das wirklich nicht. Aber ausreichend war es trotzdem. Zumindest fuer die Eltern ;-)!  3 Freunde von Albert und 2 Geschwisterkinder waren da und es ging – besonders mit den 3 Freunden – hoch her. Meine Spielevorbereitungen waren nicht zu umfangreich gewesen. Und wie sich herausstellte, war das auch ok so. Denn die Herren waren so aufgedreht, dass mit ihnen nicht so viel anzufangen war. Rumrennen und Klettern auf dem Spielplatz vor dem Haus waren dann die besten Spielideen.

Die Rakete aus Pappe, die in Alberts Zimmer steht (in etwas lädiertem Zustand) war zwar kein grosses Spielobjekt, aber mir hat es Spass gemacht, sie zu bauen. An Herausforderungen hatte es dabei auch nicht unbedingt gefehlt.

Die Raketentorte fuer die Kinder war denkbar einfach gemacht mit einer fertigen Teigrolle, Smarties, Reiswaffeln und ein paar Kerzen. Das war auch gut so, denn meist lohnt sich kein grosser Aufwand, da vor lauter Aufregung sowieso kaum ein Kind etwas isst. Idealerweise wuerde ich natuerlich liebend gerne eine Tortenauswahl von mindestens 3 Stueck zaubern, aber im Spiegel der Wirklichkeit mit einer 10-monatigen jungen Dame im Haus ist das eher jenseits von Gut und Böse.

Albert war sehr happy mit seinen Geschenken und auch, dass seine Freunde da waren (sein bester Freund aus Uppsala, ein Freund aus dem Kindergarten in Stockholm und ein neuer Freund hier aus der Schule).

Hier ein paar Bilder…mit Emma auf dem Arm lässt es sich weniger gut fotografieren…

 

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