POP

Polaroid and Bryan, this is how we call the well-known swedish brand (P.O.P.) that all children wear who have parents who care for quality and good looks. Sometimes András returns home from playgroup, telling me how many brandnew P.O.P. clothes he has seen on kids. We do actually care for quality and good looks. But I am (most of the time) not prepared to pay the price for it. The solution: luck on the flea market. And I was lucky  in early autumn – Albert wears one of the results on his head! But, I can also escape my constraints: Albert is also the lucky owner of BRANDNEW moccasins and socks of the discussed brand. Weren’t so expensive after all. Still, Daddy was the one who eventually bought them!

Polaroid and Bryan, so nenned wir die bekannte schwedische Marke die alle Kinder, die Eltern mit Qualitäts – und Stilbewusstsein haben, tragen. Manchmal kommt András von der Spielgruppe nach Hause und erzählt mir, wieviele niegelnagelneue P.O.P. Kleidungsstuecke er an diversen Kindern gesehen hat. Soziale Massstäbe werden eben schon frueh gesetzt! Ich halte etwas von Qualtität und schöner Kleidung, aber ich bin meist nicht bereit, den Preis dafuer zu bezahlen. Die Lösung: Glueck auf dem Flohmarkt. Im Fall dieser Muetze hatte ich tatsächlich Glueck (siehe Muetze)! Aber manchmal kann ich auch meinem eigenen Geizhals widerstehen: Albert ist der glueckliche Besitzer eines Paars niegelnagelneuer Mokkasins und Stoppersocken. Waren gar nicht so teuer. Trotzdem – gekauft hat sie letztendlich der Papa!

Besteck

Heute bekam Albert sein erstes eigenes Besteck. Er hat es schon früher am Spielen etwas näher kennen gelernt, für  die Gabel zeigte er besonders viele Interesse. So probierte er sie später im direkten Einsatz aus. Wie man sieht, der Ansatz ist durchauch richtig, nun bedarf die Sache noch etwas Übung…

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Devon IV: Mount Edgcombe

Ich habe mit Mama und Papa einen schönen Ausflug gemacht als wir in Plymouth waren. Wir sind mit einem Boot gefahren. Und dann sind wir ausgestiegen und zu den Enten gegangen. Und noch ziemlich viel gelaufen. Ich nicht. Ich wurde getragen. Später waren wir bei einem Haus mit einem Turm. Und so einem Platz mit vielen sehr grossen flachen Bausteinen drauf. Aber die konnte man nicht umschubsen. Die waren zu fest in der Erde. Aber ich habe es trotzdem versucht und darauf herumgeklopft.

„Locsipocsi“

Seitdem ich wieder meine eigene kleine Badewanne zum Baden nutzte, macht es viel mehr Spaß! So reicht das Wasser bis meinem Brust und friere nicht so schnell. Hier kann ich endlich all das veranstalten, was ich eigentlich am Tisch immer wieder versuche, aber damit bei meinem Eltern nur wenig Anerkennung ernte…

Since I have my very own little bath back, I’m really enjoy bathing again. Now the water is deep enought for playing and I’m not getting cold too fast. The best thing is, I can all the things do, what I always wanted, preferably by the dinning table…

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A short break – eine kurze Pause

I am at work taking a few minutes to browse through the photos folders. This was Albert in April. We had a playing-on-the-bed-with-daddy-while-mummy-is-taking-photos-session. Looking at it makes me realize how times flies. And what an utterly beautiful child we have. How lucky we are having Albert….

Ich bin auf der Arbeit und nehme mir kurz etwas Zeit um durch die Fotoordner meines Computers zu schauen. Dies hier war Albert im April. Wir hatten eine auf-dem-bett-spielzeit-mit-papa-während-mama-fotografiert. Wenn ich das Bild anschaue, wird mir erneut klar, wie schnell die Zeit vergeht. Und welch unglaublich schönes Kind wir haben. Wieviel Freude und Glueck wir haben weil wir Albert haben…