Es gibt ja so viele Dinge, die der Albert so den lieben langen Tag tun könnte. Am liebsten alle 10 Minuten was anderes. Gott sei Dank gibt es da Oma und Opa, die dabei helfen, die Langeweile totzuschlagen! Zwar sind in den letzten 1.5 Wochen die Bilder hier auf dem Blog fast gänzlich ausgeblieben, aber Erinnerungen gesammelt haben wir natuerlich trotzdem. Jetzt muss alles erstmal sortiert werden und landet dann nach und nach hier auf der Seite.
Seitdem Oma und Opa heute abgeflogen sind, hat Albert immer wieder ihre Namen gennant. Kaum waren wir mit dem Auto fast wieder zurueck vom Flughafen (nein, noch nicht ganz beim Dreirad, Opa), da sagte Albert wieder „Opa“ als wuerde er erwarten, dass der Opa mit dem Flugzeug nach Skölsta geflogen wäre und nun bereits zuhause sitzen wuerde. Heute Abend kurz vor dem Schlafengehen wurde erörtert, wer jetzt alles schlafen geht bzw. schläft. Ein neues Ritual (von Papa eingefuehrt) das so geht: Papa fragt – natuerlich auf Ungarisch – was der Bagga-bagga jetzt macht. Und da antwortet der Albert: „Heia.“ „Und das Dla-dla (= Wasser)?“ „Heia.“ Und so geht das dann weiter. Aktuell muessen Oma und Opa dann auch mit durchgenommen werden. Schliesslich muessen alle schlafen. Bis dann „Albert?“ „Heia.“ auch zu Heia wird.
Fuer heute ein paar Bilder vom Baggerfahrerkurs von Opa (Albert hat recht schnell kapiert wie er die beiden Hebel bedienen muss) und der trampolinschen Lachmuskelgymnastik mit Oma.